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    Landeskirchliches Archiv Nordkirche
    1 Landeskirchen vor 2012
    2 Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) (seit 2012)
    3 Dienste und Werke
    4 Vereine und nichtlandeskirchliche Stellen
    5 Nachlässe, Handakten und personengeschichtliche Sammlungen
    Schmidt, Walter (Mitglied des Kirchenvorstandes von St. Marien in Lübeck)
    Schmaltz, Karl (Pfarrer und Kirchenhistoriker)
    Schmidt, Albert (Propst)
    Schöffel, Simon (Landesbischof)
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    Schnauer, Arvid (Pastor)
    Schnoor, Werner (Direktor des Kirchlichen Pressedienstes)
    Schuberth, Johannes (Pastor)
    Schütt, Peter (Propst)
    Schultz, Ferdinand (Pastor)
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    Schröder, Johannes (Landespastor)
    Seeler, Hans J. (Oberlandeskirchenrat)
    Schwedhelm, Karl (Landesposaunenwart)
    Schwerin, Eckart (Oberkirchenratspräsident)
    Sontag, Jörgen (Propst)
    Siegert, Sibrand (Landessuperintendent)
    Sölle, Dorothee (Professorin für Systematische Theologie)

    Vollansicht Bestand

    Archiv Landeskirchliches Archiv Nordkirche
    Name: Sölle, Dorothee (Professorin für Systematische Theologie)
    Laufzeit: 1942-2005
    Geschichte: Dorothee Nipperdey wurde am 30. September 1929 in Köln geboren. Ihr Vater war der Arbeitsrechtler und erste Präsident des Bundesarbeitsgerichts Hans Carl Nipperdey, ihr Bruder war der Historiker Thomas Nipperdey. Sie studierte evangelische Theologie, klassische Philologie, Philosophie und Literaturwissenschaft an den Universitäten in Köln, Freiburg und Göttingen. Nach ihrem Staatsexamen 1954 und ihrer Dissertation bei Wolfgang Kayser über die Nachtwachen von Bonaventura war sie bis 1960 als Lehrerin am Mädchengymnasium in Köln-Mühlheim tätig. 1954 heiratete sie den Maler Dietrich Sölle, von dem sie 10 Jahre später wieder geschieden wurde.
    Nach einer zweijährigen Zeit als Schriftstellerin und freie Mitarbeiterin am Rundfunk war sie zunächst als wissenschaftliche Assistentin am Philosophischen Institut der Technischen Hochschule Aachen tätig und wechselte dann 1964 als Studienrätin in den Hochschuldienst am Germanistischen Institut der Universität Köln. 1971 habilitierte sie sich mit einer Studie „Realisation, Studien zum Verhältnis von Theologie und Dichtung nach der Aufklärung an der Philosophischen Fakultät der Universität Köln und arbeitete als Privatdozentin für Neuere deutsche Literaturgeschichte. 1975-1987 war sie am Union Theological Seminary in New York auf dem Lehrstuhl von Paul Tillich als ordentliche Professorin für Systematische Theologie tätig. Hier konnte sie ihrer in Deutschland mit ablehnender Haltung begegneten Verbindung von Theologie und Poesie nachgehen. Einen Lehrstuhl an einer deutschen Universität erhielt sie nie.
    1968 war sie Mitinitiatorin des Politischen Nachtgebets, das vor dem Hintergrund des Vietnamkrieges erstmals auf dem Deutschen Katholikentag in Essen veranstaltet wurde. Bis 1972 fand monatlich in der Kölner Antoniterkirche ein Nachtgebet statt, das politische Information und Diskussion mit biblischer Meditation und Predigt verband. Der Kölner Erzbischof Josef Kardinal Frings verbot 1972 die Durchführung in den Kölner katholischen Kirchen.
    1969 heiratet sie in zweiter Ehe den ehemaligen Benediktinermönch Fulbert Steffensky, der auch einer der Mitbegründer des Politischen Nachtgebets war. Steffensky wirkte als Professor für Erziehungswissenschaften in Köln und ab 1975 Professor für Religionspädagogik an der Universität Hamburg.
    Sölle verband Glaube, Beten, Politik und Handeln. In ihrer Autobiografie Gegenwind schreibt sie: „Jeder theologische Satz muss auch ein politischer sein. 1972 reiste sie nach Nordvietnam.
    Sölle wirkte in der Friedensbewegung und vielen linken kirchlichen Gruppen und Organisationen mit. 1983 kam es zu Eklat, als sie vor dem Ökumenischen Rat der Kirchen in Vancouver sagte: „Ich spreche zu Ihnen als eine Frau, die aus einem der reichsten Länder der Erde kommt, einem Land mit einer blutigen, nach Gas stinkenden Geschichte. Zuvor war sie schon zweimal wegen versuchter Nötigung vor Gericht, einmal wegen der Sitzblockade gegen Nato-Mittelstreckenraketen in Mutlangen und einmal im Zuge eines Protests gegen das US-Giftgasdepot in Fischbach. Beide Male wurde sie verurteilt, aber beide Urteile wurden später durch höhere Instanzen wieder aufgehoben.
    1984 besuchte sie auf Einladung der dortigen Regierung Nicaragua und beschäftigte sich mit Sandinistischen Bewegung und der lateinamerikanischen Befreiungstheologie. Später schrieb sie einen Beitrag für die Festschrift von Ernesto Cardenal. Als Schriftstellerin und Rednerin war sie weltweit bekannt und gefragt.
    Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland beschäftigt sie sich mit ihrem großen Alterswerk Mystik und Widerstand, in dem sich mit dem Verhältnis von Mystikern zu ihrer Gesellschaft in verschiedenen Zeiten beschäftigt. Für ihr Werk war die Verbindung von alltäglichen Lebenserfahrungen mit theologischen Inhalten von großer Bedeutung, wobei sie auch immer wieder Kritik an der Allmachtsvorstellung Gottes übte.
    Dorothee Sölle starb am 27. April 2003 nach einer Lesung in der Evangelischen Akademie Bad Boll. Sie ist auf dem Friedhof Nienstedten in Hamburg beerdigt.
    Bestandsgeschichte: a. Archivische Bearbeitung
    Der Bestand wurde im Januar 2020 von Benjamin Hein in den Räumen des Landeskirchlichen Archivs Kiel bewertet und mit der Archivsoftware ACTApro erschlossen.
    Eine Bewertung vor der Übernahme war aus verschiedenen Gründen nicht möglich. Deshalb erfolgte sie erst danach. Das übernommene Schriftgut umfasste vor Bewertung etwa 6 laufende Meter.
    Der Ordnungszustand bei Übernahme war sehr gut. Alle Ordner und Mappen waren mindestens rudimentär mit Stichworten beschriftet. Der überwiegende Teil befand ich in Mappen oder Umschlägen, einiges in Stehordner und lediglich die Objekte (Brille und Auszeichnungen) lagen lose zwischen dem Schriftgut. Eine der wesentlichen Bewertungskriterien war das Merkmal der Veröffentlichung. Dorothee Sölle hat Zeit ihres Lebens viele Texte geschrieben und auch fast alles davon veröffentlicht.
    Bei der Bewertung der umfangreichen Manuskripte und Druckfahnen wissenschaftlicher Texte wurde ein einzelner Abgleich durchgeführt. Dabei wurde im ersten Schritt überprüft, ob eine Veröffentlichung erfolgte. Unveröffentlichte Manuskripte wurden als archivwürdig bewertet. Im zweiten Schritt wurde überprüft, ob die Manuskripte und Druckfahnen von der veröffentlichten Fassung abwichen bzw. wesentliche handschriftliche Korrekturen enthielten. Reine Tipp- und Rechtschreibkorrekturen und nicht bedeutungsverändernde grammatikalischen Änderungen sind keine wesentlichen Korrekturen. Es wurde ersichtlich, dass die vorliegenden Manuskripten und Druckfahnen von veröffentlichten wissenschaftlichen Texten bis auf eine Ausnahme kassiert werden konnten. Dass unter bestimmten Umständen einige der wissenschaftlichen Texten unter anderen Titel veröffentlicht worden sein könnten, wurde wegen des geringen Umfangs vernachlässigt und sie wurden als archivwürdig bewertet.
    Eine Ausnahme wurde bei den Unterlagen zum Politischen Nachtgebet gemacht. Auch wenn die Ordner zu einem Großteil aus den zum jeweiligen Nachtgebet veröffentlichten Heften und anderen Druckwerken bestand, fanden sich dazwischen noch vereinzelter Schriftverkehr und auch Konzepten, die sich in den beiden zum Nachtgebet veröffentlichten Bänden nicht fanden. Sie ergänzen die Veröffentlichungen um einzelne Details und bisher unbekannte Stellungnahmen.
    Anders verhielt es sich bei den vorliegenden Gedichten, weil nicht in jedem Einzelfall überprüft werden könnte, ob jedes Gedicht veröffentlicht wurde und ob die Veröffentlichung mit der im Nachlass befindlichen Fassung identisch ist, wurden die vorliegenden Gedichte vollständig als archivwürdig bewertet. Auch war es nicht immer ersichtlich, ob unter den Gedichten auch welche von anderen Autoren waren.
    Die Vorträge wurden geschlossen übernommen, wenn sie in vorliegender Form nicht veröffentlicht wurden.
    Eine Schwierigkeit der Bewertung waren die Texte, Manuskripte und Vorträge in englischer Sprache. Hier war es in der Regel nicht möglich, die Veröffentlichung zu überprüfen. Zwar liegt eine Liste von Sölles englischsprachiger Veröffentlichungen vor, aber ein zweifelsfreier Abgleich war nicht möglich. Deshalb wurden hier auch geschlossen übernommen, auch vor dem Hintergrund, dass die Veröffentlichungen teilweise nicht mehr erhältlich sind bzw. nicht im Gemeinsamen Verbundkatalog (GVK) recherchiert werden konnten.
    Die vorliegenden Rundfunkpredigten, die Dorothee Sölle im Hessischen Rundfunk hielt, konnte nach Rücksprache mit dem dortigen Rundfunkarchiv vollständig kassiert werden. Sie liegen dort vollständig vor, und der Hessische Rundfunk hält die alleinigen Verwendungsrechte an den Predigten. Alle anderen Predigten und Meditationen wurden geschlossen übernommen, da sie nie veröffentlicht wurden.
    Die Materialsammlung zu Veröffentlichungen und die sachthematischen Sammlung veranschaulichen die Arbeitsweise Sölles und wurden deshalb geschlossen übernommen. Sie enthalten teilweise schon Auswertungen. Gleiches gilt für das Schriftgut über ihre Tätigkeit als Lehrerin und Hochschuldozentin. Es lag sortiert nach den einzelnen Veranstaltungen vor und veranschaulicht auch in Teilen den Veränderungsprozess, wenn eine Veranstaltung zweimal gehalten wurde. Es wurde vollständig als archivwürdig bewertet.
    Das restliche Schriftgut umfasste persönliche Unterlagen. Taschenkalender ohne Eintragungen sowie Druckschriften ohne erkennbare Bezüge zu Leben, Werk und Wirken Dorothee Sölles wurden dabei kassiert. Die Taschenkalender mit Eintragungen zeigen die weitreichenden Kontakte Sölles zu Menschen in der gesamten Welt, die nicht anderweitig dokumentiert sind, weshalb sie als archivwürdig bewertet wurden.
    Auch alle Korrespondenzakten wurden übernommen, weil sie die Verortung Sölles im kulturellen und wissenschaftlichen Leben der Deutschlands veranschaulichen. Es sind zahlreiche namhafte Korrespondenzpartner darunter, die verschiedenfach auch Einblicke in einzelne Sachverhalte geben, die bis dahin unbekannt waren. So wird zum Beispiel die Auseinandersetzung zwischen Walter Jens und Marcel Reich-Ranicki erklärt.
    Ebenso als archivwürdig bewertet wurden alle Unterlagen zur Rezeption von Sölles Wirken und Werk. Darunter fallen einige Preise, aber es liegen auch zahlreiche kritische Stellungnahmen zu ihren theologischen Ansichten und ihren Aussagen vor dem Ökumenischen Rat der Kirchen in Vancouver vor, die sehr stark den in der Bundesrepublik vorherrschenden Zeitgeist zu der Zeit einfangen.
    Nach der Bewertung hatte der Nachlass noch einen Umfang von etwa 3 laufenden Metern.

    Die Urkunden (Nrn. 154-157) befanden sich in einer Dokumentenrolle und ließen sich entweder nicht mehr schadensfrei aufrollen oder sind durch die Lagerung beschädigt worden. Hier ist eine restauratorische Behandlung notwendig. In mehreren Akten befand sich Thermopapier, das teilweise schon ausgeblichen war. Deshalb wurden diese Seiten auf alterungsbeständiges Papier kopiert und als Er-satzkopie gekennzeichnet. Das Thermopapier wurde kassiert.

    Die Erschließung wurde auf Grundlage der Erschließungsrichtlinie des Landeskirchlichen Archivs der Nordkirche durchgeführt. Dabei konnte die vorgefundene Ordnung fast vollständig übernommen werden. Ledig zwei Mappen, in denen sich Reden und
    Aufsätze befanden, hatten keinen ersichtlichen inhaltlichen Zusammenhang. Der Ordnungszustand ließ darauf schließen, dass die Mappen lediglich der Sammlung verstreuter Reden und Aufsätze dienten, die sich nicht in einzelnen Schutzmappen befanden. Sie wurden deshalb jeweils als einzelne Archivguteinheiten verzeichnet.
    Die Klassifikation wurde auf Grundlage des vorgefundenen Schriftguts erstellt. Soweit möglich wurden Gruppen nach den beruflichen Tätigkeiten Sölles gebildet. Die Fotos wurden so, wie sie vorgefunden wurden, als vier Archivguteinheiten im Nachlass erschlossen. Sie werden noch einzeln in der allgemeinen Ansichten- und Fotosammlung erschlossen werden.
    Lediglich eine Archivguteinheit musste mit einer Schutzfrist versehen werden. Hierbei handelt es sich um ein Schulprojekt, bei dem Schülerinnen und Schüler auf einen Text Sölles mit einem Brief an sie reagieren sollten. Da sich hier persönliche Daten in den Briefen befinden, musste hier eine Schutzfrist vergeben werden, deren Verkürzung im Rahmen einer wissenschaftlichen Benutzung im Einzelfall ermöglicht werden kann.
    An den im Nachlass vorliegenden Fotos hält das Landeskirchliche Archiv keine Verwendungsrechte. Einige Fotos sind verwaist. Die Fotos illustrieren aber wichtige Episoden im Leben Sölles und zeigen andere Motive als jene, die in bekannten Biografien oder Bilddienste auffindbar sind.

    b. Bestandsgeschichte
    Der Bestand wurde im November 2018 dem Landeskirchlichen Archiv der Nordkirche übereignet. Er wurde in zwei Ablieferungen abgegeben. Bei dem Nachlass handelt es sich um einen angereicherten Nachlass. Er wurde um Unterlagen zum Tod Sölles und das Gedenken an sie ergänzt.
    Ein Teil der Unterlagen wurde offenbar im Vorfeld geordnet und in Stehordnern zusammengeführt. Hierunter fallen die Unterlagen zum Politischen Nachtgebet, die chronologisch geordnet wurden. Ebenso wurden die Predigten und Meditationen in einem Ordner zusammengefasst. Ebenso liegt die Korrespondenz zum großen Teil chronologisch sortiert in vier zusammengefassten Ordnern vor. Insgesamt handelte es sich dabei um etwa einen halben laufenden Meter Schriftgut.

    Der größere Teil des Nachlasses umfasst den nicht editierten Teil. Die vorliegenden Mappen und Umschläge waren stichwortartig beschriftet worden. Der Inhalt war unangetastet geblieben. Die Mitschriften aus Sölles Studienzeiten waren noch im Ordnungszustand der Studienzeit. Einige weisen Spuren eines häufigen Nachschlagens auf. Die Unterlagen zu Vorlesungen und Seminaren aus der Lehrtätigkeit waren mehrmals benutzt worden, da Veranstaltungen offenbar mehrfach gegeben wurden und die Notizen und Materialen teilweise nicht mehr in der damaligen Ordnung vorliegen. Sie lagen in verschiedenen Mappen und Umschlägen vor.
    Es ist sehr auffällig, dass lediglich ein Vorlesungszyklus aus der Zeit als Professorin für Systematische Theologie in New York im nachgelassenen Schriftgut vorliegt. Zwar ist anzunehmen, dass Sölle einige ihrer Universitätsveranstaltungen, die sie bereits in Deutschland hielt, ebenso in New York hielt, aber dass kein weiteres Material vorlag, verwunderte doch. Die Burke Library des Union Theological Seminary in New York verwahrt auch das nachgelassene Schriftgut von dort tätig gewesenen Dozentinnen und Dozenten. Eine Anfrage ergab, dass kein Schriftgut von Sölle an die Bibliothek abgegeben wurde.

    3. Hinweise auf andere Bestände; Literaturangaben

    a. Es kann auch in folgenden Beständen Archivgut gefunden werden:
    LKANK, 31.1.21 Evangelische Akademie (Schleswig-Holstein und Nordelbien)
    LKANK, Grell, Wolfgang (Pastor)
    Archiv des Hessischen Rundfunks (Rundfunkpredigten)
    Evangelisches Landeskirchliches Archiv Berlin, 55.4 Pressespiegel
    Evangelisches Zentralarchiv, 686 Nachlass Helmut Gollwitzer

    b. Literaturangaben (Auswahl):
    I. Werke Dorothee Sölles
    Atheistisch an Gott glauben. Beiträge zur Theologie. Freiburg 1968.
    Zusammen mit Fulbert Steffensky: Politisches Nachtgebet in Köln 1 und 2, Stuttgart, Berlin und Mainz 1969 und 1970.
    Leiden, Berlin und Stuttgart 1973.
    Aufrüstung tötet auch ohne Krieg, Stuttgart 1982.
    Gott denken. Einführung in die Theologie. Stuttgart 1990.
    Gegenwind. Erinnerungen. Hamburg 1995.
    Mystik und Widerstand - »Du stilles Geschrei«. Hamburg 1997.

    II: Literatur über Dorothee Sölle
    Baas, Britta; Jäger-Sommer, Johanna: Dorothee Sölle, Eine feurige Wolke in der Nacht, Oberursel 2004.
    Baltz-Otto, Ursula: Sölle, Dorothee. In: Stolberg-Wernigerode, Otto zu (Hrsg.): Neue deutsche Biographie, Bd.: 24, Berlin 2010, S. 530-532.
    Jost, Renate: Dorothee Sölle (1929-2003). In: Raschzok, Klaus; Röhlin, Karl-Heinz (Hrsg.): Kleine Geschichte der Seelsorge im 20. Jahrhundert. Biografi-sche Essays. Festgabe für Richard Riess zum 80. Geburtstag. Leipzig 2018,.S. 285-292.
    Ludwig, Ralph: Die Prophetin, Wie Dorothee Sölle Mystikerin wurde, Berlin 2009.
    Meyer, Anselm; Herzberg, Markus; Scholl, Annette: Liturgie von links. Dorothee Sölle und das Politische Nachtgebet in der Antoniterkirche. Köln 2016.
    Wind, Renate: Dorothee Sölle, Rebellin und Mystikerin, Stuttgart 2008.
    Wind, Renate: Dorothee Sölle 1929-2003. In: Frauenwerk der Nordkirche und Landesbibliothek Schleswig-Holstein (Hrsg.): "...von gar nicht abschätzbarer Bedeutung", Frauen schreiben Reformationsgeschichte. Kiel 2016, S. 170-175.
    Archiv: Landeskirchliches Archiv Nordkirche
    Verweis: Grell, Wolfgang (Pastor)
    Verweis: 31.1.21 Evangelische Akademie (Schleswig-Holstein und Nordelbien)
    Siegert, Sibrand (Oberkirchenrat)
    Siegert, Ludwig (Superintendent)
    Sommer, Christian (Pastor)
    Sommer, Johannes (Pastor)
    Steffen, Max (Pastor)
    Speck, Bernhard (Pastor)
    Stockhausen, Otto von (Leiter des Vereins für Ev.-Luth. Volksmission)
    Spangenberg, Gustav (Oberkirchenratspräsident)
    Stoll, Karlheinz (Bischof für Schleswig)
    Spiegelberg, Zabel Caspar Leopold (Pastor)
    Steinmann, Paul (Landeskirchenarchivar)
    Struck, Helmuth (Pastor)
    Suck, Johannes (Pastor)
    Studemund, Wilhelm (Landespastor)
    Thele, Eberhard (Pastor)
    Tügel, Franz (Landesbischof)
    Torp, Harald (Propst)
    Timm, Hermann (Oberkirchenrat)
    Völkel, Eduard (Bischof)
    Torp, Gerhard (Pastor)
    Tolzien, Friedrich (Kirchensekretär)
    Tolzien, Gerhard (Landesbischof)
    Waack, Otto (Dezernent für Dienste und Werke, Ökumene, Mission)
    Tuttas, Peter (Pastor)
    Voss, Gerhard (Pastor)
    Vitense, Wilhelm (Propst)
    Wartenberg-Potter, Bärbel (Bischöfin)
    Voß, Ernst (Vorsitzender des Mecklenburgischen Posaunenverbandes)
    Wehrmann, Johannes (Pastor)
    Weimann, Horst (Kirchenarchivar)
    Voß, Martin (Landessuperintendent)
    6 Sammlungen
    7 Sonstige
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