| Kobold, Karl Heinrich (Propst) |
| 1932-1966 |
| Karl Heinrich Kobold wurde 1894 in Straßburg geboren. Im Jahre 1920 in Schleswig ordiniert, war er anschließend als Jugendpastor in Kiel tätig, ab 1928 dann als Pastor in Giekau, wechselte 1933 nach Bad Segeberg und 1934 nach Preetz. Von 1945 bis zu seiner Emeritierung 1961 bekleidete er das Plöner Propstenamt. Kobold verstarb 1975 in Preetz. |
a. Archivische Bearbeitung Der Bestand wurde 1978 von Dr. Horst Weimann erschlossen und ein maschinenschriftliches Findbuch erstellt. Das Findbuch wurde 1996 eingescannt, die Daten in das Archivprogramm AUGIAS 5.0 eingespielt. Anschließend wurden fast alle Einträge überarbeitet. Die vorgegebene chronologische Ordnung und die Nummerierung wurden beibehalten; allerdings wurde der Nachtrag, bestehend aus den Nummern A1 bis A17 fortlaufend nummeriert (jetzt Nr. 289 bis 306) und chronologisch eingereiht.
b. Bestandsgeschichte Der Nachlass, der insbesondere Vorgänge aus der Zeit des Kirchenkampfes enthält, ging auf Wunsch von Propst Kobold in den 1970er Jahren an das Nordelbische Kirchenarchiv
3. Hinweise auf andere Bestände; Literaturangaben
a. Hinweise auf andere Bestände keine
b. Literaturangaben Finze, Holger: Konflikte eines schleswig-holsteinischen Gemeindepfarrers in der Zeit des Kirchenkampfes 1933 bis 1945: dargestellt am Beispiel K. Kobolds. Unveröffentlichtes Manuskript. Kiel: 1979. https://pastorenverzeichnis.de/person/karl-heinrich-kobold/ (abgerufen am 14.07.2022) |