| 40.02 |
| Stephanusstift Schwerin |
| 1935-1948 |
| Seit wann es das Stephanusstift in Schwerin gibt, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Belegbar ist allerdings, dass 1869 eine Herberge zur Heimat eingerichtet wurde. Diese sollte vor allem durchreisenden Handwerkern eine Übernachtungsmöglichkeit bieten. Sie bestand bis 1948. Nach dem Krieg wurde das Gebäude vom Diakonischen Werk übernommen und bis heute genutzt. Der 1893 der Wichernsaal durch den Jünglingsverein als Erweiterung der bestehenden Gebäude errichtet. Er diente später als Tagungsort der Landessynode. |
a. Archivische Bearbeitung Eine bestehende Erschließung wurde im April 2023 von Benjamin Hein revidiert.
b. Bestandsgeschichte Der Zeitpunkt der Übergabe an das Archiv ist nicht bekannt.
3. Hinweise auf andere Bestände; Literaturangaben
a. Hinweise auf andere Bestände 40.01, Herberge zur Heimat Ludwigslust 40.03, Herberge zur Heimat Güstrow 40.04, Herberge zur Heimat Wismar 40.05, Herberge zur Heimat Wittenburg
b. Literaturangaben Jenner, Harald: Herbergen zur Heimat in Mecklenburg. In: ders., Innere Mission und Diakonie. Band I 1840-1918. Kiel: Friedrich Wittig, 1998, S. 116-117. |
Aufbewahrungsort: Landeskirchliches Archiv Kiel
Zitierweise: Der Bestand ist bei Veröffentlichungen wie folgt zu zitieren: a) Bei Erstnennung des Bestandes volle Zitierform: Landeskirchliches Archiv der Nordkirche, 40.02, Stephanusstift Schwerin, Nr. x. b) Bei weiteren Zitaten abgekürzte Zitierform: LKANK, 40.02, Nr. x.
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